Fahrradtour 2021

Auch das ist Kameradschaft. In einem Team auch ein Ziel setzen und gemeinsam an diesem Ziel arbeiten. Sportlich 125 km zum Ziel gefahren. Am nächsten Tag ca. 15Km mit dem Kanu auf der Elbe unterwegs und dann wieder zurück, sodass insgesamt 250 km Radfahren absolviert wurden. Es gab viele Gespräche zum Thema Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr,… Jeder hat etwas mitgenommen, was ihn weiter gebracht hat…. Danke für das tolle Team

Sport kann/sollte wieder los gehen

Feuerwehr Dienstsport in Pandemie-Zeiten

Darf ich alleine trainieren?

Ein Training alleine funktioniert natürlich fast immer. Selbst bei einer Ausgangssperre, die wir hoffentlich nicht mehr benötigen, findet sich meist ein kleiner Fleck zu Hause wo man trainieren kann. Trainieren zu Hause ist allerdings kein Dienstsport und damit leider nicht durch die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK) versichert. Aber die Auswirkungen eines guten Trainings sind für Euren Körper in allen Bereichen positiv. Bitte beachtet beim Sport aber, dass Ihr Euch nicht ÜBERLASTET oder nach einer Krankheit oder im schlimmsten Fall nach einer Erkrankung mit Corona/CoVid19 wieder zu schnell anfangt. Falls Ihr unsicher seid, fragt lieber Euren Arzt.

Darf ich zusammen mit anderen aus der Feuerwehr trainieren?

Als Übungsleiter kommen in Pandemie-Zeiten zusätzliche Aufgaben auf einen zu. Die Pandemie-Lage ist dynamisch und ändert sich laufend (aktuell zumindest in eine gute Richtung). Um Dienstsport betreiben zu können, müssen selbstverständlich die Regeln und Vorgaben von der Landesregierung, der Städte- bzw. Kreise und die Regeln der lokalen Feuerwehr eingehalten werden. Spricht nichts gegen den Betrieb des Dienstsports, sollte die Auswahl der Sportstätte so gewählt werden, dass die Ansteckungsgefahr nach wie vor gering ist. Als Empfehlung gilt, macht Freilufttraining. Es sollte zudem darauf geachtet werden, wenn es im Feuerwehrdienst feste Gruppen gibt, diese dann beim FW Dienstsport zusammenzulassen und nicht neu zu mischen.

Wo darf ich trainieren?

Freilufttraining bietet die Möglichkeit, auch größere Abstände einzuhalten. Durch die vermehrte und kräftigere Atmung kann man gerne einen Abstand zwischen den Teilnehmer*innen von ca. 5 Meter wählen.

Auf was muss geachtet werden?

Auch vor und nach dem Sport ist Vorsicht geboten. Die Anreise zum Sport sollte so organisiert werden, dass eine Ansteckung nicht möglich ist. Die Duschen und Umkleiden sollten nur nach den geltenden Regeln genutzt, bzw. zu Hause genutzt werden. Auf die üblichen Begrüßungs- oder Verabschiedungsrituale solltet Ihr auch weiterhin verzichten.

Auf jeden Fall sollte der Übungsleiter/die Übungsleiterin Spaß und Motivation vermitteln. Bei Fragen zum sicheren Dienstsportbetrieb ist die HFUK Nord ein wichtiger Ratgeber und Partner, damit Ihr SICHER seid.
Übungspläne leicht erstellt (auch Anregungen für den Einzelsport) unter: https://www.hfuknord.de/dss/

Für Fragen rund um das Thema Sport und Fitness, steht Euch unser Fachleiter Stefan Jenke ebenfalls gerne zur Verfügung.

https://www.facebook.com/501449679968147/posts/feuerwehr-dienstsport-in-pandemie-zeitendarf-ich-alleine-trainierenein-training-/4097801520332927/

KFV Rendsburg dFFA Abnahme Tag 12.09.2020

„Sportliches Hygienekonzept“ machte es möglich
Abnahmetag für das „Feuerwehrsportabzeichen“ erfolgreich
durchgeführt
Rendsburg. Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat trotz
außergewöhnlicher corona-bedingter Rahmenbedingungen zum neunten Mal in
Folge einen Abnahmetag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen
(dFFA) durchgeführt. 20 Feuerwehrsportler mit Kameraden aus einer
Jugendfeuerwehr konnten der Kreisfachwart für Feuerwehrsport Dr. Jan
Traulsen und der Fachleiter des Landesfeuerwehrverbandes Stefan Jenke im
Jugendfeuerwehrzentrum Schleswig-Holstein gGmbH in Rendsburg begrüßen.
Damit war die Veranstaltung ausgebucht, da mit dieser maximalen Teilnehmerzahl
die aktuellen Corona-Bedingungen sicher erfüllt werden konnten. Über 20 weitere
interessierte Feuerwehrmänner und -frauen vermittelte Jan Traulsen an regionalen
dFFA-Prüfern aus dem Kreisgebiet zu, damit sie die Möglichkeit einer erfolgreichen
Abnahme bis zum Ende des Jahres erhalten. Somit teilt sich der mittlerweile schon
traditionelle dFFA-Tag auf in eine zentrale Veranstaltung in Rendsburg und in kleine
dezentralen Zusatzveranstaltungen. In der Summe sind es knapp über 40
Feuerwehrangehörige, die somit das dFFA in diesem (leicht modifizierten) Rahmen
ablegen.
Damit verzeichnet der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde trotz der
Corona- Pandemie wieder einmal ein großes Interesse an dem
„Feuerwehrsportabzeichen“. Dies liegt zum einen am konstant hohen
Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad der Veranstaltung und zum anderen am
ausgefeilten Hygienekonzept, dass der Organisator auf der Grundlage der
Vorgaben des KFV Rendsburg-Eckernförde und in Absprache mit der HFUK
Nord erstellte. „Es beweist einmal mehr, dass Feuerwehrsport auch in diesen
Zeiten möglich ist, wenn man im Vorfeld adäquate Maßnahmen ergreift“, so
Jan Traulsen. Das Ergebnis des Abnahmetages konnte sich sehen lassen: 10 Gold-,
6 Silber- und 4 Bronzemedaillen wurden errungen.
Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte die
erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr. Dieser abwechslungsreiche
Feuerwehrsporttag erfreute neben den aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern
ebenso Dr. Jan Traulsen mit seinem dFFA-Prüfer Team Jörg Fräsdorf und Peter
Friebe (FF Wattenbek), Klaus Tinnefeld und Lars Härtel (FF Schülldorf) sowie Jörg
Ziegler (FF Gettorf) und Mathias Marks (FF Westerrönfeld).
Wer es schafft, als Feuerwehrmann oder -frau die Bronzemedaille zu erreichen,
beweist damit eine solide Grundfitness. Das Ergebnis des Abnahmetages konnte
sich sehen lassen: 10 Gold-, 6 Silber- und 4 Bronzemedaillen.

dFFA Abnahmetag KFV Rendsburg/Eckernförde

12.9. ein gelungener Tag. leider konnten nicht alle mitmachen, die Interesse bekundet hatten. Die Hygieneregeln haben den Veranstalter gezwungen die Gruppe zu verkleinern. Aber diese Veranstaltung hat gezeigt, das auch in diesen Zeiten Feuerwehrsport mit Sicherheit gemacht werden kann. Herzlichen Glückwunsch an alle die mitgemacht haben, auch die, die an ihren Disziplinen noch ein wenig arbeiten müssen. Ihr seit alle schon jetzt Gewinner!

Hausmesse CB König

11.9. Hausmesse bei der Firma CB König. Das Interesse an Feuerwehrsport ist da! Es gab wieder viele Gespräche zum Thema Feuerwehrsport und auch das Thema Konfliktlösungen in den Feuerwehren fand Beachtung….

dFFA Start für 2020

… eine Feuerwehr fragt nach, wie geht das mit dem dFFA?

Gestern Abend kleine Veranstaltung bei einer FF gehabt zum Thema dFFA.

Die Feuerwehr ist hochmotiviert dieses Jahr einige Prüfungen für das dFFA annehmen zu lassen.

Du bist Angehöriger einer BOS Einheit und möchtest mehr zum Thema deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen wissen, …. melde Dich einfach und schon kann es los gehen….

Vorankündigung HFUK Seminar

F3: Core-Training

Inhalt: Das Core-Training ist eine Trainingsform zur Verbesserung der Körperstabilität und Koordination durch gezieltes Training der in der Körpermitte befindlichen Muskulatur. Vor dem Hintergrund des Unfallschwerpunkts „Stolpern, (Aus-)Rutschen und Stürzen“ während des Feuerwehrdiensts behandelt dieses Seminar zwei Themenschwerpunkte: Zum einen das Fördern der Gleichgewichts- und Reaktionsfähigkeit, zum anderen das Verbessern der Maximal- und Schnellkraft. Mit dieser speziellen Trainingsform rückt die Stärkung und Stabilisierung des Rumpfes und der Beine sowie der dynamischen Gesamtbalance in den Mittelpunkt, die für jede Einsatzkraft unabdingbar ist.

Termin und Dauer: Das Fortbildungsseminar wird als 1-Tagesveranstaltung durchgeführt und findet am Samstag den 28.11.2020 von 9 Uhr bis ca. 16 Uhr statt.

Anmeldefrist: 18.11.2020 / Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen

Seminarort / -leitung: Seminarort ist die Sporthalle des Möllner Sportvereins, Ratzeburger Straße 37, 23879 Mölln. Das Seminar wird geleitet von Jens-Oliver Mohr (HFUK Nord) und Stefan Jenke, Kreissportbeauftragter KFV Herzogtum Lauenburg, medizinischer Fitnesstrainer und langjähriger „FitForFire“-Trainer.

Verpflegung: Für alle Teilnehmer werden ein am Vor- und Nachmittag Snacks (Obst, Kekse, Getränke) bereitgestellt.

Was mitzubringen ist: Sportkleidung für die Halle, Hallenschuhe, Duschzeug, 2 Handtücher, Getränk sowie Schreibutensilien.